Faszination Mikrosensorik: Wer wir sind und was wir tun

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Die TrueDyne Sensors AG zählt zu den führenden Anbietern in der Entwicklung von mikrosensorischen Systemen (MEMS-Systeme). Unsere Stärken sind die Mikrosensorik und die Multiparameter-Messtechnik – diese vereinen wir in unseren Sensoren und schaffen so für Sie einen Mehrwert. Wir verwenden in unseren einzigartig kompakt gebauten Sensoren sowohl neue als auch bekannte Messprinzipien und garantieren maximale Performance.

Dichte

Viskosität

Konzentration

Messbarer Mehrwert: MEMS-Messsysteme erlauben Ihnen und Ihren Kunden neue Möglichkeiten zur Verbesserung von Produktqualität, Prozesssicherheit und Produktivität und verschaffen Ihnen so neue Absatz- und Einsparmöglichkeiten. Module der TrueDyne Sensors AG garantieren maximale Performance in einzigartig kompakter Bauform. Abgestimmt auf Ihr Portfolio nutzen Sie einbaufertige, extrem kleine OEM-Messmodule oder verbauen eine individuelle Lösung – als massgeschneiderte Konfiguration inklusive Anbindung an Ihre betriebliche Umwelt. Unsere Fokusbrachen sind Oil & Gas, Power & Energie, Life Science und Food & Beverage. Ganz allgemein profitiert jede Branche, in der hochpräzise Dichte- und Flussmessungen kleinster Mengen auf minimalem Raum Anwendungsvorteile bringen. Mit anderen Worten: TrueDyne Sensors bereichert die heutige Prozessmesstechnik mit innovativer Mikrosensorik. Wir schaffen Mehrwert durch die konsequente Kombination der Kompetenzfelder Mikrosensorik und Multiparameter-Messtechnik.

Kooperation

Die Zusammenarbeit mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen schafft eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

Innovation

Durch Wissen und Innovation den Stand der Technik neu definiert.

Flüssigkeiten

Die kontinuierliche Messung der Stoffeigenschaften von Fluiden ermöglicht höchste Prozesssicherheit.

Gase

Sowohl die Qualität als auch die Zusammensetzung der Fluide bestimmen unsere Sensoren anhand von Dichte und Viskosität.

Team

Josua Ritter

Josua Ritter

Dipl. El. Ing.
Managing Director
josua.ritter@truedyne.com

Martin Ph. Hug

Martin Ph. Hug

Sales Manager

Johannes Bauer

Johannes Bauer

Junior Product Manager

Sonja Lauton

Sonja Lauton

Assistant to the Managing Director

Christof Huber

Christof Huber

Dr. phil. nat.
Chief Technologist

Steffen Zehnle

Steffen Zehnle

Dr.-Ing.
R&D System Engineer

Alexandre Mehdaoui

Alexandre Mehdaoui

PhD
R&D Project Manager MEMS

Fabio Schraner

Fabio Schraner

B.Sc.
R&D Engineer Hardware

Ragnar von Möllendorff

Ragnar von Möllendorff

Dipl. Ing.
Technical Engineering and Operations

Nicole Talmon-Gros

Nicole Talmon-Gros

Production

Joel Becker

Joel Becker

Electronics Engineer EFZ

Philipp Meier

Philipp Meier

Electronics Engineer EFZ

Unternehmenspolitik

Unternehmenspolitik der TrueDyne Sensors AG

Die TrueDyne Sensors AG schliesst sich der Entscheidung der Endress+Hauser Flowtec AG an, keine vollständig integrierte Managementpolitik zu formulieren. Dies ermöglicht unserer Meinung nach klarere, zielführendere Formulierungen und Aussagen, erleichtert das Verständnis für Mitarbeiter und Kunden, lässt schnellere und flexiblere Änderungen zu und bietet aus unserer Sicht, keinerlei Nachteile.

Qualität = Kundenzufriedenheit

Wir wollen zufriedene und loyale Kunden

Darum definieren wir Qualität als Kundenzufriedenheit und fokussieren uns auf das Generieren von überragendem Kundennutzen. Über die Zufriedenheit wollen wir die Loyalität, die Bindung der Kunden an uns erreichen. Darauf muss alles Denken und Handeln ausgerichtet sein. Alles, was wir tun, müssen wir auch aus der Sichtweise des Kunden betrachten. Die Frage muss immer lauten: „Dient und nützt das, was wir tun oder vorhaben, den Kunden, oder dient es lediglich dazu, uns mit uns selbst zu beschäftigen?“. Kundenorientierung ist ein zentraler Punkt unseres Selbstverständnisses.

Wir streben nach Null-Fehlern in Produkten und Dienstleistungen

Das ist unabdingbare Grundvoraussetzung für Kundenzufriedenheit und -loyalität. Jeder Fehler beeinträchtigt den Kunden, stört seinen normalen Ablauf, kann schwere, ja unabsehbare Folgen haben. Jeder Fehler kostet unsere Kunden Zeit und Geld, verursacht Ärger und schliesslich Unzufriedenheit. Unzufriedene Kunden werden mit der Zeit zu illoyalen Kunden und gehen verloren. Jeder verlorene Kunde schwächt uns und stärkt den Wettbewerb. Es ist extrem schwer, ihn zurück zu gewinnen. Null-Fehler können nur erreicht werden, wenn der gesamte Produktlebenszyklus betrachtet und entsprechend ausgerichtet wird, beginnend bei Marktanalyse und Produktdefinition über Entwicklung, Herstellung bis zu Vertrieb und Versand, wenn also jeder Mitarbeiter dazu seinen Beitrag leistet.

Wir streben nach Operational Excellence

In unserem Unternehmen wenden wir das „LEAN-Prinzip“ an, um den Fokus auf „Operational Excellence“ zu stärken, und somit Qualität und Flexibilität der Produkte sowie die Geschäftsprozesse gezielt zu optimieren. Wir erkennen und beseitigen damit durch kontinuierliche Verbesserung systematisch Verschwendung, d.h. nicht-wertschöpfende Tätigkeiten und Abläufe. KVP/KAIZEN ist dafür unsere grundlegende Herangehensweise. Wir übertragen die „LEAN-Kultur“ auf unsere Hauptlieferanten.

Wir erstellen Produkte und Dienstleistungen, auf die wir stolz sein können

Wir entwickeln, produzieren und vertreiben Produkte und Dienstleistung, die einen überragenden Kundennutzen bieten und mit ihrer Null-Fehler-Qualität wesentlich zur Kundenbindung und -loyalität beitragen. Deshalb sind wir stolz auf das, was wir tun. D.h. auch, dass Produkte und Dienstleistungen nur dann dem Kunden zur Verfügung gestellt bzw. ausgeliefert werden, wenn wir davon überzeugt sind, dass diese den geforderten und versprochenen Kundennutzen erbringen sowie einwandfrei und fehlerfrei sind.

Wir wollen eine Fehlerkultur, die Fehler auch als Chance begreift, Verbesserungen zu erzielen

Jeder macht Fehler, man muss sie korrigieren und aus ihnen lernen. In unserer Kultur wird niemand wegen eines Fehlers getadelt oder gemassregelt; aber: Fehler dürfen sich nicht wiederholen. Vertuschen ist verboten! Fehler müssen aufgedeckt und beseitigt werden, dafür ist jeder selbst verantwortlich. Potentielle Fehler und mögliche Fehlerquellen müssen gesucht, erkannt und vorbeugend behoben werden. Dazu nutzen wir entsprechende Abläufe und Systeme.

Führt ein Fehler zu einer Reklamation beim Kunden, so hat die Wiederherstellung der Kundenzufriedenheit oberste Priorität. Reklamationen, wie Fehler, sind auch Chancen, uns zu verbessern und den Kunden besser verstehen zu lernen. Sollte die Wiederherstellung der Kundenzufriedenheit trotz aller Anstrengungen einmal nicht gelingen, so ist es im Sinne von „Lessons learned“ unabdingbar notwendig, die Ursachen dafür aufzudecken und zu erkennen. Daraus müssen dann Verbesserungen für die zukünftige Vorgehensweise abgeleitet werden.

Wir sind verlässlich

Was wir sagen, halten wir auch ein. Das gilt im Inneren und erst recht unseren Kunden gegenüber. Im Inneren arbeiten wir allen Kolleginnen und Kollegen zu. Was ich ihnen weitergebe, ist zweifelsfrei in Ordnung und kommt zur rechten Zeit. Wir informieren verantwortungsbewusst, richtig und rechtzeitig. Nach aussen, zum Kunden hin, gilt dies erst recht.

ICH als Mitarbeiter bin für Qualität und ständige Verbesserung verantwortlich

ICH selbst – und nicht nur alle Anderen – bin für Qualität, ständige Verbesserung und Kundenzufriedenheit verantwortlich. Wir müssen uns, unsere Prozesse und unser Managementsystem ständig verbessern, auch dafür bin ICH verantwortlich. Was heute noch gut ist, kann morgen schon ungenügend sein. Um zufriedene und loyale Kunden auf Dauer zu halten, genügt es nicht, sich auf einmal erworbenen „Lorbeeren“ auszuruhen. Deshalb spielt KVP, der „kontinuierliche Verbesserungsprozess“, eine zentrale Rolle in unserem Qualitätsverständnis, bestimmt unser tägliches Handeln und sichert unser Vorwärtskommen.